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   Krisennavigator 
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13. Jahrgang (2010) - Ausgabe 2 (Februar) - ISSN 1619-2389
Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Krisennavigator
Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.

und der Partnerunternehmen:

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Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM)

Netzwerk der Krisen-, Risiko- und Katastrophen-
spezialisten im deutschsprachigen Europa

Experten für Krisenmanagement, Frühwarnsysteme und Krisendiagnose, Sanierungs-, Restrukturierungs- und Insolvenzmanagement, Risikomanagement und Rating, Krisenkommunikation und Issues Management sowie Sicherheits-, Notfall- und Katastrophenmanagement haben sich im Januar 2002 in Frankfurt am Main zur Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) zusammengeschlossen. Aus dem einstigen Förderverein Krisenforschung e.V. ist mittlerweile ein führender Branchenverband für Krisen-, Risiko- und Katastrophenspezialisten aus den vier Ländern des deutschsprachigen Europas geworden.

Persönliche Mitglieder der DGfKM können ausschließlich Führungskräfte aus Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Banken und Versicherungen, Beratungsgesellschaften, Verbänden, öffentlichen Einrichtungen und der Wissenschaft werden. Die Vereinsmitglieder müssen vor ihrer Aufnahme über mehrjährige Erfahrung im krisen-, risiko- oder katastrophennahen Bereich verfügen und ihrerseits juristische Personen, Personenmehrheiten oder Personenvereinigungen mit Sitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Liechtenstein repräsentieren. Privatpersonen und Studierende werden nicht als Mitglieder aufgenommen.

Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch durch
Kongresse, Arbeitskreise und Veröffentlichungen

Die DGfKM unterstützt insbesondere den Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Unternehmenspraxis - beispielsweise durch die Bereitstellung finanzieller Mittel für Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Forschungsprojekte. Ein branchenübergreifendes "Networking" und eine erstklassige berufliche Weiterbildung ermöglichen die Arbeitskreise, Fachtagungen, "Krisengipfel" und Sonderveranstaltungen des Krisennavigator. Die Mitglieder der DGfKM nehmen an den Veranstaltungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein bevorzugt als Referenten teil.

Ausgewählte Ergebnisse der Veranstaltungen sowie Fallstudien und Fachbeiträge der DGfKM-Mitglieder werden in gedruckter Form in den Sammelbänden des Kieler Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, in der Serie "Arbeitspapier Krisennavigator" (ISSN 1610-1855) sowie in elektronischer Form im "Krisennavigator" (ISSN 1619-2389) und "Crisisnavigator" (ISSN 1619-2400) veröffentlicht. Mitglieder der DGfKM sind außerdem im Herausgeberbeirat des Informationsdienstes vertreten und überwachen die Qualität und Praxisnähe der bereitgestellten Informationen.

Alle Neumitglieder der DGfKM durchlaufen ein mehrstufiges Aufnahmeverfahren. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zur Zeit EUR 250,- pro Mitglied und Jahr. Zusätzlich wird eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von EUR 100,- von jedem Neumitglied erhoben. Für Vereinsmitglieder aus Beratungsberufen (Unternehmensberater, Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Notare etc.) gelten verschärfte Aufnahmebedingungen und höhere Mitgliedsbeiträge. Nähere Auskünfte erteilt die Geschäftsstelle. Im Mitgliedsbeitrag ist u.a. ein persönliches Jahresabonnement der Zeitschrift "Manager Magazin" enthalten. Außerdem haben die Mitglieder Zugang zum kennwortgeschützten Mitgliederbereich mit exklusiven Informationen. 

Zur Erstinformation steht auch die Verbandsbroschüre
"Das Netzwerk der Krisenmanager" zum Download bereit.

Für Details nehmen Sie bitte Kontakt mit dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied, Dipl.-Kfm. Frank Roselieb, auf.


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Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Frank Roselieb 1998-2010. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de

 
   

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18. März 2010

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in: W&S
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Frank Roselieb zur
Kommunikation bei
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in: Focus
(11. April 2009)

Frank Roselieb zur
Krisenkommunikation
im Insolvenzfall
,
in: CRN
(10. März 2009)

Frank Roselieb zur
Krisenkommunikation
der HSH-Nordbank
,
in: Die Welt
(22. Januar 2009)

Frank Roselieb zur
Krisenkommunikation
des Papstes im Vatikan
,
in: HR Info
(05. Februar 2009)

Frank Roselieb zur
Markenkrise bei Opel,
in: Welt am Sonntag
(23. November 2008)

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Frank Roselieb zur
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kommunikation für
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in: Sonnemann (HfB)
(September 2009)

Frank Roselieb zur
Karriere in
Krisenzeiten
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in: managerSeminare
(Juli 2009)

Frank Roselieb zur
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im Web 2.0
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in: upgrade
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   Deutsch   /  English  Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 10. März 2010